Benutzerhinweise
Inhalt
Rechtlicher Status von Nahrungsergänzungsmitteln
Erläuterungen zu den Produktinformationen
Wie entstehen Ernährungsempfehlungen
D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr
Dietary Reference Intakes (DRIs)
Stellungnahme zur Beurteilung von Nahrungsergänzungsmitteln
Verordnung (EG) NR. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel
Suchfunktionen
Literatur
Hersteller
Abkürzungen
Inhalt
NEM-Online, die Online-Version der NEM-Liste (Nahrungsergänzungsmittel-Liste) enthält rund 3700 Nahrungsergänzungsmittel (NEM) sowie 220 Ergänzende bilanzierte Diäten (EbD) und 170 weitere Diätetische Lebensmittel (DiätLM), die in Deutschland vertrieben werden. Zu jedem Produkt findet der Nutzer in Form von Einzeldarstellungen wichtige, beratungsrelevante Informationen. Alle Texte in NEM-Online entsprechen den Angaben der Hersteller bzw. Vertreiber und sind den jeweiligen Packungen entnommen worden. Sie sind knapp formuliert und beschränken sich auf das Wesentliche. Daher ist es möglich, dass Packungen, Packungsbeilagen oder weitere Herstellerangaben ausführlichere Informationen enthalten. Entscheidend ist nicht eine wörtliche, sondern eine sachliche Übereinstimmung der Aussagen in den verschiedenen Medien. Die Produkt- und Herstellerinformationen in NEM-Online werden laufend aktualisiert.
Eine Bewertung der gelisteten Produkte wurde bewusst nicht vorgenommen. Es bleibt dem Nutzer überlassen, sich ein eigenes, unabhängiges Urteil zu bilden.
Die Online-Version der NEM-Liste gliedert sich in die Nährstoffporträts und den Produktteil mit verschiedenen Suchmöglichkeiten.
In den Nährstoffporträts sind für die 50 wichtigsten Mikronährstoffe komprimierte Angaben u. a. zu deren Vorkommen, Funktion, Bedarf und Mangelerscheinungen aufgeführt.
Die Suchverzeichnisse ermöglichen ein leichtes Auffinden der Artikel in dem ausführlichen Produktteil. Dabei kann der Nutzer über den Produktnamen, das Einsatzgebiet und/oder den Hersteller/Vertreiber suchen.
Rechtlicher Status von Nahrungsergänzungsmitteln
NEM, EbD und DiätLM werden rechtlich als Lebensmittel eingestuft und unterliegen den allgemeinen lebensmittelrechtlichen Vorschriften. Hierzu gehören z. B. das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB), die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (LMKV), die Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV), die Zusatzstoff-Zulassungsverordnung (ZZulV) oder die Los-Kennzeichnungsverordnung (LKV). Spezielle Vorschriften für NEM enthält die Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (NemV). Für EbD und DiätLM gelten insbesondere die speziellen rechtlichen Vorgaben der Verordnung über diätetische Lebensmittel (DiätV).
Die in NEM-Online aufgeführten Produkte können ohne Zulassung in den Verkehr gebracht werden und müssen lediglich beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) angezeigt werden.
In der Bundesrepublik Deutschland unterliegt die Lebensmittelüberwachung den zuständigen Behörden der Länder. Ob ein Produkt z. B. ein anzeigepflichtiges Nahrungsergänzungsmittel oder ein zulassungspflichtiges Arzneimittel ist, entscheiden maßgeblich die Behörden, in deren Zuständigkeitsbereich der Firmensitz des Herstellers, Importeurs, Anbieters oder Vertreibers liegt.
Erläuterungen zu den Produktinformationen
Alle Angaben in den Rubriken Produktname, Hersteller, Darreichungsform, Anwendergruppe, Nährstoffe, Zutaten, Einsatzgebiete, Verzehrsempfehlung, Warnhinweise und Hinweise entsprechen den jeweiligen Herstellerangaben laut Packungsaufdruck. Die Herausgeber empfehlen, ggf. zusätzliche tagesaktuelle Informationen der Hersteller z. B. auf den entsprechenden Internetseiten einzusehen. Mögliche Abweichungen von den Angaben der Packungen oder gesundheits- bzw. krankheitsbezogene Werbeaussagen müssen bei der Verkehrsfähigkeitsprüfung ebenfalls berücksichtigt werden.
In NEM-Online umfasst der Begriff Nährstoff sowohl Konzentrate von Nährstoffen, z. B. Vitamin- und Mineralstoffverbindungen (vgl. Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel, NemV) als auch sonstige Stoffe mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung, z. B. Pflanzenextrakte, Pre- und Probiotika.
Die Mengenangaben der Nährstoffe entsprechen der maximalen täglichen Verzehrsempfehlung des Herstellers. Zusätzlich aufgeführte Prozentangaben sind bei NEM für bestimmte Vitamine und Mineralstoffe (Nährwertkennzeichnungsverordnung NKV) gesetzlich vorgeschrieben und werden anhand der in der NKV aufgeführten Referenzwerte berechnet. So entsprechen z. B. 60 mg Vitamin C 100 % der täglich empfohlenen Tagesdosis. Zur besseren Vergleichbarkeit haben die Herausgeber analoge Prozentwerte auch für EbD und DiätLM angegeben. Darüber hinaus finden sich Prozentangaben für weitere Nährstoffe, die von den Herstellern auf freiwilliger Basis angegeben wurden. Ein Vergleich dieser Prozentangaben ist nicht ohne Weiteres möglich, da ihnen unterschiedliche Referenzwerte zugrunde liegen können (z. B. die D-A-CH-Referenzwerte der DGE für die Nährstoffzufuhr oder Ergebnisse aus Studien). Hier bietet sich ein Vergleich der absoluten Mengen an.
Unterschiede zwischen den Rubriken Nährstoffe und Zutaten basieren auf unterschiedlichen lebensmittelrechtlichen Normen. Die Vorgaben für das Zutatenverzeichnis regelt die Verordnung über die Kennzeichnung von Lebensmitteln (vgl. §§ 3, 5, 6, LMKV). Das Verzeichnis der Zutaten besteht aus einer Aufzählung der Zutaten des Lebensmittels in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils. Die Kennzeichnung der Nährstoff-Zusammensetzung folgt bei NEM der Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (NemV) sowie bei EbD und DiätLM der Diät-Verordnung (DiätV) und der Nährwertkennzeichnungs-Verordnung (NKV). Diese Angaben können auf der Packung in das Zutatenverzeichnis integriert sein. In der NEM-Liste wurden die Nährstoffe der Übersichtlichkeit halber immer unter der Rubrik Nährstoff-Zusammensetzung aufgeführt.
Viele Hersteller von NEM verzichten auf die Angabe eines Einsatzgebietes. Diese Produkte sind entsprechend ihrer Zusammensetzung in den Kategorien „Einzelnährstoffe“ bzw. „Multinährstoffe“ gelistet.
Als Warnhinweis gelten etwa Angaben zu enthaltenen Allergenen (vgl. Anlage 3 zu § 6 LMKV), zu Personengruppen, die das Produkt nicht einnehmen sollen oder zu möglichen Gesundheitsschädigungen. Die für NEM rechtlich geforderten Warnhinweise „Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern“, „Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung“ und „Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden“ werden nicht zusätzlich aufgeführt.
Als Herstellerhinweis gelten etwa Angaben zur Abwesenheit bestimmter Stoffe (z. B. „Frei von Gluten“), Angaben zur Eignung für eine bestimmte Personengruppe (z. B. „Für Diabetiker geeignet“), zusätzliche Empfehlungen zur Einnahme des Produktes (z. B. „Die Verwendung über einen längeren Zeitraum ist empfehlenswert“) oder Angaben zu Geschmacksrichtungen (z. B. „Zitronengeschmack“). Auf die Angabe von Broteinheiten, Brennwerten etc. wurde verzichtet, da die Größenordnungen der aufgeführten Produkte (mit Ausnahme von bestimmten DiätLM für Sportler) im Vergleich zu anderen Lebensmitteln unter physiologischen Gesichtspunkten vernachlässigbar sind.
Unter Details zum Hersteller wird nicht zwangsläufig der Produzent des Produktes angegeben. Maßgeblich ist die Angabe lt. Packungsaufdruck. So können z. B. auch Vertreiber der Artikel genannt sein, sofern keine andere Angabe zum Hersteller auf der Packung vorhanden ist.
Die in NEM-Online aufgeführten Produkte können in der Regel über die Apotheken bezogen werden. Artikel, die gleichzeitig auch im Einzelhandel vertrieben werden, tragen in der Kategorie Vertriebsweg den Hinweis: Nicht apothekenexklusiv. Einige „apothekenexklusiv“ vertreibende Hersteller beliefern z. B. auch Arztpraxen. Das Angebot im Internet wurde bei den Vertriebswegen nicht berücksichtigt.
Der Hinweis auf die Eignung für eine bestimmte Anwendergruppe wurde in den meisten Fällen vom Packungsaufdruck übernommen. Bei einigen NEM sind Altersgrenzen vom Hersteller deklariert. Produkte, die z. B. von Kindern unter 4 Jahren nicht verzehrt werden sollen, eignen sich im Umkehrschluss für Kinder ab 4 Jahren und für Jugendliche. Da praktisch jedes Produkt von Erwachsenen eingenommen werden kann, wurde auf einen entsprechenden Hinweis verzichtet.
Wie entstehen Ernährungsempfehlungen
Basis der Ernährungsempfehlungen
Ernährungsempfehlungen sind die Basis für eine bedarfsgerechte Ernährung, deren Ziel es ist, die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten vorzubeugen und somit unverzichtbar in der Ernährungs- und Gesundheitsberatung.
Doch wie genau wird der Bedarf, der Mehrbedarf und die so genannten Sicherheitszuschläge ermittelt?
Die Erarbeitung der Nährstoffempfehlungen obliegt einer Kommission von hierfür berufenen Wissenschaftlern, deren Untersuchungsergebnisse für die Publikation an folgende Organisationen weitergegeben werden:
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE);
- Food and Nutrition Board (USA): Recommended Dietary Alowances, RDA-Werte*;
- Food and Agriculture Organization (FAO) der WHO: Handbook on Human Nutritional Requirements.
Die unterschiedlichen Empfehlungen verschiedener Länder kommen auf Grund objektiver Unterschiede (Körperbau und –zusammensetzung, Wachstumsraten, klimatische und geographische Bedingungen, Arbeitsschweregrad) sowie nationaler Eigenarten zustande. Hierzu zählen die unterschiedliche Differenzierung von Bevölkerungsgruppen, sozioökonomische, kultur-religiöse, gesellschafts- und wirtschaftspolitische Gegebenheiten.
Die RDA-Werte werden seit 1997 den sogenannten DRI-Werten (Dietary Reference Intakes) untergeordnet, die sich zudem aus drei weiteren Bezugsgrößen zusammensetzen: AL (Adequate Intakes), EAR (Estimated Average Requirements) und UL (Tolerable Upper Intake Levels). Jedoch werden auch weiterhin unter den RDA-Werten die täglichen Nährstoffaufnahmen mit der Nahrung verstanden, „die den Bedarf von nahezu allen Personen einer geschlechtsbezogenen Gruppe in jeweiligem Alter hinreichend decken.“
Die DRI zielen nicht wie bisher viele Empfehlungen auf die Vermeidung von Mangelerkrankungen, sondern auf die Optimierung des Gesundheitszustandes, um das Risiko für chronische Erkrankungen zu vermindern.
Die Grundlage für die Empfehlungen bilden die Kenntnisse über den Nährstoffbedarf, das heißt: Empfehlung ist nicht gleich Bedarf.
Genauer: „Der Nährstoffbedarf ist die Menge eines Nährstoffes, die objektiv für die Aufrechterhaltung aller Funktionen des Organismus und somit für optimale Gesundheit und Leistungsfähigkeit benötigt wird.“
Dadurch, dass der Nährstoffbedarf individuell sehr unterschiedlich sein kann, werden in den DGE-Empfehlungen neben dem Mindest-/Grundbedarf zusätzlich ein Mehrbedarf und ein Sicherheitszuschlag berücksichtigt.
Der Grundbedarf, unter experimentellen Bedingungen ermittelt, bezeichnet die Menge an Nährstoffen, die notwendig ist, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.
Der Mehrbedarf berücksichtigt vielfältige physiologische Einflüsse, wie Geschlecht, Wachstum, Schwangerschaft, Stillzeit, Alter sowie äußere Faktoren, wie körperliche Leistung, Klima, Krankheiten, Medikamenteneinnahmen, Stress oder auch die Interaktionen von Nährstoffen untereinander.
Der Sicherheitszuschlag kompensiert eventuelle Ungenauigkeiten in der Bedarfsermittlung und beträgt in der Regel 20 – 30 % des Bedarfs, kann jedoch in Einzelfällen bis zu 60 % ausmachen.
Für die Energiezufuhr und bestimmte Nährstoffe gibt die DGE keine Empfehlungen ab, sondern nur Richtlinien zur Orientierung an, die die Ernährungssituation in Deutschland berücksichtigen. Diese Richtwerte zur Orientierung betreffen wünschenswerte Begrenzungen nach oben für die Nährstoffe: Fett, Cholesterin, Saccharose, Phosphor, Natrium und Chlorid bzw. Kochsalz sowie für die Gesamt-energie und nach unten für die Nährstoffe: Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Wasser, Kalium, Fluorid und ß-Carotin.
Es gibt jedoch auch Nährstoffe, hier Vitamine und Spurenelemente, für die bis heute kein genauer Bedarf ermittelt werden konnte. Für Pantothensäure, Biotin, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Chrom werden daher Schätzwerte angegeben.
Die Methoden zur Bedarfsermittlung sind unterschiedlich.
Es gibt:
- epidemiologische Beobachtungen über die Zusammenhänge zwischen Nährstoffaufnahme und Mangelerscheinungen;
- Untersuchungen von Resorption und Stoffwechselumsatz eines Nährstoffes (Vitamine) in Abhängigkeit von der Zeit;
- Bilanzstudien für Mineralstoffe;
- Analysen der Beziehungen zwischen der Aufnahme eines Nährstoffes und seinem Gehalt in Körpergeweben/-flüssigkeiten oder der Gewährleistung von biochemischen, psychischen und physischen Funktionen;
- Analysen von Verzehrsgewohnheiten bestimmter Bevölkerungsgruppen;
- Erfahrungen aus künstlichen, experimentellen Ernährungssituationen;
- Schätzungen.
Für die Ermittlung des Nährstoffbedarfs bei Säuglingen liegt die Zusammensetzung der Muttermilch als Basis zugrunde.
Bei den meisten Nährstoffen reicht es aus, wenn die Nährstoffzufuhr im Wochendurchschnitt den Empfehlungen entspricht.
Um theoretische Nährstoffempfehlungen praxisnah umsetzen zu können, hat die DGE beispielsweise die „10 Regeln für gesundes Essen“ herausgegeben, die Hinweise zur gesunden Ernährung zusammenfassen.
In bestimmten Lebenssituationen (Schwangerschaft, Stillzeit) und bei Erkrankungen (Diabetes, Fettstoffwechselstörungen) ist es hilfreich, bei der Auswahl der Lebensmittel auf Nährwerttabellen zurückzugreifen, die mit der Aufschlüsselung der Nährstoffgehalte sinnvolle Hilfen geben.
D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr
Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr von Vitaminen (D-A-CH-Referenzwerte der DGE, ÖGE und SGE/SVE).
Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr von Mineralstoffen und Spurenelementen (D-A-CH-Referenzwerte der DGE, ÖGE und SGE/SVE).
Dietary Reference Intakes (DRIs)
Dietary Reference Intakes (DRIs)
Recommended Intakes for Individuals, Elements
Food and Nutrition Board, Institute of Medicine, National Academies
Stellungnahme zur Beurteilung von Nahrungsergänzungsmitteln
Verordnung (EG) NR. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel
Verordnung (EG) NR. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel
Suchfunktionen
In NEM-Online können Sie Produkte über die Felder der Suchmaske nach verschiedenen Kriterien suchen.
1. Einfache Suche
Suche über die Felder Produktname, Pharmazentralnummer (PZN), Hersteller/Vertreiber, Stoffe, Zutaten, Darreichungsform oder Warn- und Herstellerhinweise. Geben Sie den Suchbegriff in das jeweilige Feld ein und klicken Sie zum Start der Suche auf "Suchen".
2. Auswahlsuche
Suche über die Felder „Stoffgruppen“ und „Einsatzgebiet“. Wählen Sie aus dem Pulldown-Menü die gewünschte Stoffgruppe oder das gewünschte Einsatzgebiet und klicken Sie anschließend auf "Suchen". Sie erhalten jeweils Trefferlisten aller zugeordneten Produkte in alphabetischer Reihenfolge.
3. Kombisuche
Durch die Kombination mehrerer Suchkriterien können Sie die Trefferquote eingrenzen. Beachten Sie die Kombinationsmöglichkeiten mit "UND", "ODER", "NICHT". Ihre Anwendung ist unterhalb der Suche beschrieben.
4. Volltextsuche
Suche über den gesamten Inhalt (alle Felder) von NEM-Online. Besteht Ihr Suchbegriff aus mehreren Wörtern, so muss der ganze Begriff in Anführungszeichen gesetzt werden (Bsp. „Für Diabetiker geeignet“).
Literatur
Durch Klick auf Literatur erhalten Sie eine Auswahl wichtiger Original- sowie Übersichtsarbeiten, die zu einer Bewertung der Produkte und Nährstoffe beitragen können. Zusätzlich zu den bibliographischen Angaben finden Sie dort auch den Abstract der jeweiligen Quelle sowie in vielen Fällen den kompletten Text der Publikation.
Hersteller
Durch Klick auf Details zum Hersteller erhalten Sie die Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail-Adresse und – soweit vorhanden – Internet-Adresse) des jeweiligen Herstellers oder Vertreibers sowie eine Übersicht der von diesem Hersteller in NEM-Online aufgeführten Produkte.
Abkürzungen
| BfR | Bundesinstitut für Risikobewertung |
| BSE | bovine spongiforme Enzephalopathie (Rinderwahnsinn) |
| BVL | Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit |
| CLA | conjugated linoleic acid, konjugierte Linolsäure |
| D | Diabetiker |
| D-A-CH-Empfehlungen | Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften Deutschlands, Österreichs und der Schweiz |
| DGE | Deutsche Gesellschaft für Ernährung |
| DHA | Docosahexaensäure |
| DiätLM | Diätetisches Lebensmittel |
| DPA | Docosapentaensäure |
| DRI | Dietary Reference Intakes |
| E >40 | Erwachsene über 40 Jahre |
| EbD | Ergänzende bilanzierte Diät |
| EE | Ethylester |
| EPA | Eicosapentaensäure |
| F | Frauen |
| F >40 | Frauen über 40 Jahre |
| FOS | Fructo-Oligosaccharide |
| FPi | Anwenderinnen der Antibabypille |
| GABA | gamma aminobutric acid, Gamma-Aminobuttersäure |
| GDU | gelatin digesting units (Einheit für Enzymaktivität) |
| GLA | Gamma-Linolensäure |
| GMO | gentechnisch modifizierter Organismus |
| GVO | gentechnisch veränderter Organismus |
| HCA | hydroxy citric acid, Hydroxy-Zitronensäure |
| HDL | high density lipoprotein, Lipoprotein hoher Dichte |
| HPMC | Hydroxypropylmethylcellulose |
| I.E. | Internationale Einheit |
| INN | International Nonproprietary Name, internationaler Freiname |
| I.U. | international unit, Internationale Einheit |
| J | Jugendliche |
| J15 | Jugendliche bis 15 Jahre |
| JW | Jugendliche in der Wachstumsphase |
| K | Kinder |
| KBE | Kolonien bildende Einheiten |
| LDL | low density lipoprotein, Lipoprotein niedriger Dichte |
| LFGB | Lebensmittel- und Futtermittel Gesetzbuch |
| LMKV | Lebensmittelkennzeichnungsverordnung |
| M | Männer |
| M >50 | Männer ab 50 Jahre |
| MCT | medium chain triglycerides, mittelkettige Triglyceride |
| MSM | Methylsulfonylmethan |
| NAD/NADH | Nicotinamid-adenin-dinucleotid |
| NE | niacin equivalent, Niacin-Äquivalent |
| NEM | Nahrungsergänzungsmittel |
| NemV | Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel |
| NKV | Nährwertkennzeichnungsverordnung |
| OPC | oligomeric proanthocyanidins, oligomere Procyanidine/Proanthocyanidine |
| PABA | para-aminobenzoic acid, p-Aminobenzoesäure |
| PHB | p-Hydroxybenzoesäure |
| PVP | Polyvinylpyrrolidon, Povidon INN |
| PZN | Pharmazentralnummer |
| R | Raucher |
| RDA | Recommended Dietary Allowance |
| RE | retinol equivalent, Retinol-Äquivalent |
| S | Senioren |
| Sch | Schwangere/Stillende |
| Sp | Sportler |
| TE | tocopherol equivalent, Tocopherol-Äquivalent |
| V | Vegetarier |
| Va | Veganer |
| Verzehrsempf. | Verzehrsempfehlung |
| VLDL | very low density lipoprotein, Lipoprotein sehr niedriger Dichte |
| W | Frauen in Wechseljahren |



